Samstag, 30. Oktober 2010

670 Starts und Landungen pro Tag ab 2012 erwartet

Meinungen auf Ramsauer's Machtwort

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Freitag, 29. Oktober 2010

DSF zieht Vorschlag NICHT zurück

Wie schon geschrieben ... kritisch und wachsam bleiben.

Auszug Artikel:
"Die Deutsche Flugsicherung selbst dämpfte jedoch die hohen Erwartungen. „Es stimmt definitiv nicht, dass wir die Routen zurückziehen“, sagte ihr Sprecher Axel Raab Morgenpost Online. Es gebe aus seiner Sicht keinen neuen Sachstand. Ihr umstrittener Flugroutenvorschlag werde wie geplant bei der Tagung der Fluglärmkommission am 8. November vorgestellt und diskutiert."

Presseerklärung BI's zum Treffen mit Bundesverkehrsministerium

BBI Flugroutenvorschlag vom 6.9. wird wohl aufgegeben

Jetzt sollen maßgeschneiderte Routen unter Beachtung von Sicherheit, Lärmschutz und an Dritter Stelle Wirtschaftlichkeit gefunden werden. Da wir ja wissen das die Flugrouten jederzeit geändert werden können, sollten wir bei der erlebten Täuschung und den Vertrauensbruch nicht alles glauben was jetzt versprochen wird.

Bleibt wachsam, kritisch und bei der nächsten Wahl konsequent!

Wegen Missachtung der Bürgerinteressen sei ein Rechtsstreit unausweichlich

Wowereit zur Entscheidung der Atomlaufzeiten:
"Wegen Missachtung der Länderinteressen sei ein Rechtsstreit unausweichlich geworden."

Ha ha ...

Die gleiche Forderung wegen Missachtung der Bürgerinteressen machen wir beim Thema Flugrouten gegenüber der Politik und Verwaltung. Nur hat man den Rechtsstreit hier so systematisch verhindert das der Bürger sich entmündigt fühlt.

Anwalt BvBB fordert Beteiligung der neu Betroffenen am Planungsverfahren

Frank Börmann (Anwalt BVBB) fordert den BBI- Planergänzungsbeschluß zum Nachtflug aufzuheben und wieder auszulegen.

DSF hat angekündigt die Überflughöhen nach Flugzeugtyp zu berechnen

Für die neuen Routen sollen jetzt genauere Zahlen folgen.

Bundesverkehrsminister Ramsauer - für alte Flugrouten

Aus dem Artikel (BM 29.10):
"Wowereit habe als Aufsichtsratschef von Anfang an alle Informationen über die Routen gehabt ... Sie dürfen jetzt nicht gegen sich selbst protestieren"

DSF solle schnellstens ihre Sachaufgaben lösen und weniger Öffentlichkeitsarbeit betreiben.

"Die Bürger müssen sich auf das verlassen können, was Politik und Verwaltung ihnen zehn Jahre lang vorgelegt hat."

"Dennoch müsse man die Beschwerden der betroffenen Bürger ernst nehmen. Dann werde sich der Protest auch nicht zu einem zweiten Stuttgart 21 ausweiten."

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Unterstützung bei Werbeträger - 50% Rabatt für BI auf Preisliste

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